Value Perspektiven: 2026: "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel", Januar 2026

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "2026: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel".

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Value Perspektiven: "Platin zu Weihnachten & 1% Zinsen 2026?", Dezember 2025

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Platin zu Weihnachten & 1% Zinsen 2026?".

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Value Perspektiven: "Risikomanagement in volatilen Märkten", November 2025

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Risikomanagement in volatilen Märkten".

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Value Perspektiven: "Fonds-Performance YTD – Die wichtigsten Treiber", Oktober 2025

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Fonds-Performance YTD – Die wichtigsten Treiber".

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Value Perspektiven: "Gedanken zu Healthcare, Goldminen & Zinskurvenkontrolle", September 2025

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Gedanken zu Healthcare, Goldminen & Zinskurvenkontrolle".

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Value Perspektiven: "Warum Trumps Zölle zur Stagflation führen", August 2025

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Warum Trumps Zölle zur Stagflation führen".

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Value Perspektiven: "Flaschenhälse", Juli 2025

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Flaschenhälse".

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Value Perspektiven: Der Inflationscocktail wird serviert

Quelle: Factsheet Value Intelligence Fonds AMI & Value Intelligence ESG Fonds AMI, Januar 2021; Ampega Investment GmbH

“Buckle up.“ Stan Druckenmiller, Februar 2021

Trotz der anhaltend attraktiven risiko-adjustierten Rendite mag das Schildkrötentempo unseres Fonds gerade in den letzten Monaten aufreizend langsam gewirkt haben. Es ist aber integraler Bestandteil eines Value-Stils, der in der Vermeidung von Verlusten die wichtigste Voraussetzung für langfristig attraktive Aktienrenditen sieht. Um größere Verluste auch zukünftig zu vermeiden, halten wir es aktuell für ratsam, die rasante V-förmige Erholung an den Aktienmärkten in den USA und Europa nicht unreflektiert zu extrapolieren. Während die Indizes ihre Höchststände teilweise schon wieder übertroffen haben, steht eine fundamentale Bestätigung in vielen Fällen noch aus. Zudem steigen die Zinsen am langen Ende. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, würde er nicht nur die Kurse von Wachstumsaktien belasten, sondern auch all jene überschuldeten Unternehmen, deren Probleme im Zuge der Pandemie aufgeschoben aber nicht aufgehoben wurden. Dass sich Nachfrage aufgestaut hat, steht außer Frage. Die Nachhaltigkeit der Nachfrage dürfte das größere Problem darstellen. Die längerfristigen Aussichten für konjunktursensitive Unternehmen beurteilen wir deshalb deutlich skeptischer als Mr. Market.

Wesentlich positiver stellt sich die Liquiditätssituation dar. So ist es denkbar, dass auf dem Wege der Geld- und Fiskalpolitik sowie der Reduzierung überschüssiger Sparguthaben allein in den USA Liquidität in Höhe von mehr als 20% des GDP den Weg zurück in die Realwirtschaft findet. Aus unserer Sicht spricht einiges dafür, dass die Inflationserwartungen und auch die Zinsen am langen Ende zunächst stärker als erwartet anziehen. Eine zunehmend steilere Zinsstrukturkurve dürfte u.a. für die Fed ein Dilemma darstellen: Reagiert sie nicht, drohen negative Konsequenzen für einen von der Nullzinspolitik überstimulierten Aktienmarkt. Führt sie eine Form von Yield-Curve-Management ein, stellt sich die Frage, wer bei anziehender Inflation zukünftig die erwartete Flut an US-Staatsanleihen (und US-Dollar) kauft. Beide Szenarien sind mit potentiellen Turbulenzen verbunden. Buckle up!

Wer unsere gelegentlichen Anlagestrategie-Kommentare zeitnah verfolgen möchte, dem empfehlen wir, sich mit Stefan Rehder und VIA auf LinkedIn zu vernetzen.