Value Perspektiven: "Unsere Highlights der Berkshire HV 2024", April 2024

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Unsere Highlights der Berkshire HV 2024".

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Value Perspektiven: "Perspektiven auf die Selbstsicherheit Mr. Markets", März 2024

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Perspektiven auf die Selbstsicherheit Mr. Markets".

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Value Perspektiven: "Casino-Mentalität", Februar 2024

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Casino-Mentalität".

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Value Perspektiven: "Südkorea in Japans Fußstapfen?", Januar 2024

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Südkorea in Japans Fußstapfen?".

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Value Perspektiven: "Jahresbericht 2023 & Anlagestrategie 2024", Dezember 2023

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Jahresbericht 2023 & Anlagestrategie 2024".

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Value Perspektiven: "Zeitlose Weisheiten", November 2023

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Zeitlose Weisheiten".

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Value Perspektiven: "Zinsrealität & charakterstarke Assets", Oktober 2023

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Zinsrealität & charakterstarke Assets".

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Value Perspektiven

Einladung zu den Value Perspektiven Frühstücken mit Blick auf die globalen Makroentwicklungen, Assetklassen und Länder aus wertorientierter Sicht.

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Value Perspektiven: "Warum Value Investoren (manchmal) ein Weltbild benötigen", September 2023

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Value Perspektiven: "Warum wir Microsoft, Visa und L'Oreal aktuell meiden ", August 2023

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Warum wir Microsoft, Visa und L'Oreal aktuell meiden".

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Value Perspektiven: "Zeitlose Weisheiten"

Quelle: Monatsbericht Value Intelligence Fonds AMI & Value Intelligence ESG Fonds AMI, November 2023

Man braucht Geduld und Disziplin und die Fähigkeit, Verluste und Widrigkeiten zu verkraften, ohne durchzudrehen. Charlie Munger zu den wichtigsten Charaktereigenschaften eines erfolgreichen Investors

Mit großem Bedauern vernahmen wir dieser Tage, dass Charlie Munger, einer der einflussreichsten Value-Investoren aller Zeiten, nicht mehr unter uns weilt. Seine Weisheit und sein Humor werden uns fehlen. Aus dem umfangreichen Erbe, das Munger hinterlässt, ragen für uns u.a. sein Plädoyer für Integrität im Geschäftsleben, seine Affinität zur Diversität von Denkmodellen sowie seine Präferenz für Qualitätsunternehmen heraus. Insbesondere letzteres findet heute mehr Anhänger als je zuvor. „Modern Value Investing“ ist in aller Munde, auch deshalb, weil es historisch zu herausragenden Ergebnissen geführt hat. So gehört Mungers Rat „kaufe lieber ein sehr gutes Unternehmen zu einem fairen Preis als ein durchschnittliches Unternehmen zu einem Schnäppchenpreis“ zu jenen Zitaten, die man am häufigsten auf den Webseiten der Value-Welt findet.

Zu Mungers wichtigsten Weisheiten zählt aber auch, alles zu hinterfragen und immer auch die entgegengesetzte Perspektive einzunehmen („Invert, always invert.“). Eine der wichtigsten Fragen ist für uns deshalb: Was spricht Ende 2023 gegen populäre Qualitätsunternehmen? Diese Frage möchten wir – in guter Tradition Mungers – aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten: Aus der Perspektive der Asset-Allokation dürfte es keinen Zweifel daran geben, dass Aktien über viele Jahre hinweg überproportional von fallenden Zinsen profitiert haben. So liegt die Aktienquote der amerikanischen Haushalte derzeit bei 38%, im historischen Durchschnitt waren es dagegen 23%. Mit der Renaissance des Anleihemarktes ist zumindest partiell mit einer Rückabwicklung dieses Trends zu rechnen. In einem Markt, der von passiven Investoren und Index-Trackern dominiert wird, dürften die größten und populärsten Unternehmen davon am stärksten betroffen sein. Aus der Bewertungs-Perspektive bieten viele Qualitätsunternehmen mittlerweile nur noch 3%ige Free-Cash-Flow-Renditen, vor gut 10 Jahren waren es z.B. bei Microsoft noch 11%. Hohe Wachstumserwartungen sind in vielen Fällen zur einzigen Säule der Bewertung geworden – eine gefährliche Ausgangssituation. Sollte unser Basisszenario Stagflation Realität werden, dürfte das zunehmend mit spitzem Bleistift gerechnete Wachstum der besten Unternehmen moderater ausfallen. Zudem erwarten wir aufgrund eines nachhaltig höheren Zinsniveaus mittelfristig eine Multiple-Kompression. Kombiniert man moderateres Wachstum und Multiple-Kompression, so beträgt die Fallhöhe bei zahlreichen Qualitätstiteln unseres Erachtens mehr als 35%. Mungers passende Mahnung: „Egal wie wunderbar [ein Unternehmen] ist, es ist keinen unendlichen Preis wert".

„Die Zeit, sich für etwas zu interessieren, ist dann gekommen, wenn es sonst niemand tut. Man kann nicht kaufen was beliebt ist und trotzdem gut abschneiden" – so lautet eine der in den letzten Jahren seltener zitierten Weisheiten Buffetts und Mungers. In diesem Sinne fühlen wir uns mit der Distanz zu populären Qualitätstiteln und dem Fokus auf Qualität abseits des Mainstreams wohler denn je.

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Über VIA

Die Value Intelligence Advisors GmbH (VIA) ist eine unabhängige Vermögensverwaltung mit Sitz in München. Die Gesellschaft verfügt über eine BaFin-Erlaubnis zum Erbringen von Finanzdienstleistungen gemäß § 15 WpIG. Die primäre Dienstleistung der Gesellschaft ist das Fondsadvisory für den „Value Intelligence Fonds AMI“ (ISIN DE000A0YAX80) und seinem streng nachhaltigem Ableger, dem „Value Intelligence ESG Fonds AMI“ (ISIN DE000A2DJT31), zwei vermögensverwaltende, globale Aktienfonds mit ausgeprägtem Fokus auf den Kapitalerhalt. Mit dem „Value Intelligence Gold Company Fonds AMI“ (ISIN DE000A2N65Y2) bietet die Gesellschaft zudem einen Goldminenfonds an, für den Gabelli (USA) als Subadvisor fungiert. Der Anlageprozess VIAs stützt sich auf eine moderne Interpretation des Value-Ansatzes in der Tradition der Columbia Business School, New York. Bei der Auswahl geeigneter Anlagen werden Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt. Langfristiges Anlageziel der Fonds ist es, attraktive Aktienrenditen mit einem vergleichsweise niedrigen Risiko zu erzielen. Zielkunden der Gesellschaft sind institutionelle Anleger.

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