Value Perspektiven: 2026: "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel", Januar 2026

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "2026: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel".

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Value Perspektiven: "Platin zu Weihnachten & 1% Zinsen 2026?", Dezember 2025

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Platin zu Weihnachten & 1% Zinsen 2026?".

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Value Perspektiven: "Risikomanagement in volatilen Märkten", November 2025

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Risikomanagement in volatilen Märkten".

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Value Perspektiven: "Fonds-Performance YTD – Die wichtigsten Treiber", Oktober 2025

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Fonds-Performance YTD – Die wichtigsten Treiber".

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Value Perspektiven: "Gedanken zu Healthcare, Goldminen & Zinskurvenkontrolle", September 2025

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Gedanken zu Healthcare, Goldminen & Zinskurvenkontrolle".

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Value Perspektiven: "Warum Trumps Zölle zur Stagflation führen", August 2025

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Warum Trumps Zölle zur Stagflation führen".

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Value Perspektiven: "Flaschenhälse", Juli 2025

Monatskommentar des Value Intelligence Fonds AMI u.a. zum Thema: "Flaschenhälse".

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Fondsmanagerkommentar November 2016

„Im Dezember ging ein erfolgreiches Jahr für den Value Intelligence Fonds AMI zu Ende: Trotz einer betont defensiven Ausrichtung (Cashquote Ø 38%) gelang es uns eine zweistellige Rendite (+10,7%) zu erwirtschaften und zudem besser als der Vergleichsindex, (MSCI World TR Net €, +10,4%) abzuschneiden. Wichtigster Performancetreiber war die Aktienselektion. Die Rendite der Aktienquote lag inkl. Gebühren bei 15,7%. Dies ist auch deshalb ein sehr gutes Ergebnis, da es mit einem breit diversifizierten Portfolio von ca. 70 Aktienpositionen erzielt wurde. (...)

Im Rahmen der regionalen Diversifikation bevorzugen wir weiterhin Unternehmen in jenen Ländern, die bei der Lösung der massiven strukturellen Probleme auf marktwirtschaftliche Mechanismen setzen. Makroökonomische und politische Faktoren werden im Zeitalter des sekulären Trendwechsels wesentlich größeren Einfluss auf die Entwicklung einzelner Unternehmen haben, als dies in den letzten drei Jahrzehnten der Fall war. In diesem Zusammenhang stufen wir den angelsächsischen Raum (USA, UK) als vergleichsweise attraktiv ein. (...)

Unsere Präferenz für amerikanische Qualitätsunternehmen mag jene Investoren verwundern, die aktuell Europa aufgrund niedrigerer Kennzahlen präferieren. …Wir halten dieser Sichtweise gleich mehrere Argumente entgegen: Zum einen investieren wir gern in Unternehmen mit marktbeherrschender Stellung. Zwei Drittel der 68 Sektoren weltweit werden von amerikanischen Unternehmen beherrscht. Höhere Multiple spiegeln somit auch die Qualität und Dominanz amerikanischer Unternehmen wider.“