Fondsmanagerkommentar Dezember 2016

"Im Dezember ging ein erfolgreiches Jahr für den Value Intelligence Fonds AMI zu Ende: Trotz einer betont defensiven Ausrichtung (Cashquote Ø 38%) gelang es uns eine zweistellige Rendite zu erwirtschaften und zudem besser als der Vergleichsindex abzuschneiden..."

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DAS INVESTMENT - Musterdepot-Kommentar zum Value Intelligence Fonds AMI, August 2016

"Anleihen steigen, Aktien steigen, Gold steigt – also tutto bene? Nicht ganz: Manche Kurse entwickeln sich seit Monaten großartig, obwohl die Zahlen der jeweiligen Unternehmen eine ganz andere Sprache sprechen." (siehe Seite 3)

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Manager Magazin im Interview mit Jean-Marie Eveillard, August 2016

Manager Magazin Interview mit VIA's stilistischen Vorbild und 4-maligen Referenten der Value Intelligence Conference. "Mehr als 13 Prozent Rendite (über drei Jahrzehnte) pro Jahr: Value-Vorreiter Jean-Marie Eveillard erklärt, wie Anleger seiner Strategie heute folgen können."

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VIA im Interview mit Fundplat

"Value Investing im Zeitalter der Nullzinspolitik" - Wer als Value-Investor nicht erkennt, dass die Margen vieler Unternehmen nicht nachhaltig sein können, weil sie auf dem Treibsand expansiver Geldpolitik stehen, setzt sich dem Risiko eines dauerhaften Kapitalverlusts aus.

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Konferenz-Nachlese: FuW Artikel zum Asset Allocation Panel, Juni 2016

Jean-Marie Eveillard und Edward Chancellor im Gespräch mit Gegor Mast

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Fondsportrait in DAS INVESTMENT

"Im Zeichen der Schildkröte" - Ein Portrait des Value Intelligence Fonds AMI in der Rubrik "Fondsperlen" des Finanzmagazins DAS INVESTMENT.

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Artikel zur neuen Retail-Tranche

"Anlegen wie Buffett"- Fondsportrait anlässlich der neuen Retail Tranche des Value Intelligence Fonds AMI, Euro Fondsexpress 27/2015

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DAS INVESTMENT - Musterdepot-Kommentar zum Value Intelligence Fonds AMI, August 2016

Egon Wachtendorf / 17.08.2016

Anleihen steigen, Aktien steigen, Gold steigt – also tutto bene? Nicht ganz: Manche Kurse entwickeln sich seit Monaten großartig, obwohl die Zahlen der jeweiligen Unternehmen eine ganz andere Sprache sprechen. Ein echtes Problem für Long-Short-Manager, das aktuell auch die Musterdepots von DER FONDS belastet. MEHR ZUM THEMA Musterdepot-Kommentar vom 29. Juli 2016 Turnaround-Depot: Drinsein ist die halbe Miete Musterdepot-Kommentar vom 15. Juli 2016 Mit Gold, Konsum und Grenzmärkten gut durch den Brexit Den aktuellen Stand aller vier Musterdepots sehen Sie hier. In der Theorie ist ein Long-Short-Fonds eine feine Sache. Der Manager kauft auf der einen Seite fundamental hochwertige Aktien, von deren Substanz er überzeugt ist. Auf der anderen Seite wettet er gegen aus seiner Sicht überbewertete Titel der jeweils gleichen Branche, bei denen Fehler in der Strategie oder schwache Geschäftszahlen früher oder später zu Enttäuschungen bei den Anlegern führen müssen. Ein auf diese Weise zusammengebautes Portfolio entwickelt sich nicht nur völlig marktneutral, sondern birgt auch beste Chancen für solide Renditen: Alles, was es dazu braucht, ist eine relative Outperformance der guten gegenüber den schlechten Aktien. Doch was tun, wenn in der Praxis die Aktien der schlechten Unternehmen steigen und die guten nicht vorankommen oder sogar völlig unerwartet Schwäche zeigen? Ein Szenario, das gar nicht mal so selten ist – extrem ausgeprägt war es beispielsweise auf dem Höhepunkt des New-Economy-Booms um die Jahrtausendwende zu beobachten. Einem Long-Short-Manager, der im Vorfeld gewissenhaft seine Hausaufgaben gemacht hat, bleibt da nur, die zwangsläufig entstehenden Wunden zu lecken und auf bessere Zeiten zu warten. Ein wenig an das aus Börsensicht verrückte Ende der 90er Jahre erinnert fühlt sich in diesen Wochen Harald Sporleder. „Hätte ich zu Jahresbeginn die schlechten Unternehmen gekauft und gegen die guten gewettet, stünde mein Fonds heute super da“, sagt der Manager des im offensiven Musterdepot von DER FONDS vertretenen Allianz Discovery Europe Strategy. Dass er dies nicht getan hat, zeigt das seit Anfang Januar eingefahrene Minus von 9,1 Prozent.