Fondsmanagerkommentar, Dezember 2017

"Die Weltwirtschaft erlebt aktuell ein bemerkenswertes Zwischenhoch. Es kann davon ausgegangen werden, dass sich das BIP Wachstum in allen großen Industrienationen 2018 beschleunigt. Gleichzeitig mehren sich die Signale, dass die Zentralbanken die Gunst der Stunde nutzen möchten, um den ..."

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Kurzkommentar: Wundervolle Preise?, April 2017

 "It's far better to buy a wonderful company at a fair price than a fair company at a wonderful price." Plädoyer für eine zeitgemäße Anlagestrategie im Sinne Charlie Mungers. 

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5 Sterne von Morningstar, April 2017

Morningstar verleiht dem Value Intelligence Fonds AMI ein 5-Sterne Rating in der Kategorie Mischfonds Aggressiv Global über 3 bzw. 5 Jahre sowie über den Gesamtzeitraum.

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Kurzkommentar: Ausblick 2017, Januar 2017

"Mit Qualität und Flexibilität zum wetterfesten Portfolio." Rückblick auf ein sehr erfolgreiches Jahr und eine Zusammenfassung unserer Anlagestrategie für 2017.

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Manager Magazin im Interview mit Jean-Marie Eveillard, August 2016

Manager Magazin Interview mit VIA's stilistischen Vorbild und 4-maligen Referenten der Value Intelligence Conference. "Mehr als 13 Prozent Rendite (über drei Jahrzehnte) pro Jahr: Value-Vorreiter Jean-Marie Eveillard erklärt, wie Anleger seiner Strategie heute folgen können."

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Konferenz-Nachlese: FuW Artikel zum Asset Allocation Panel, Juni 2016

Jean-Marie Eveillard und Edward Chancellor im Gespräch mit Gegor Mast

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Fondsmanagerkommentar November 2016

„Im Dezember ging ein erfolgreiches Jahr für den Value Intelligence Fonds AMI zu Ende: Trotz einer betont defensiven Ausrichtung (Cashquote Ø 38%) gelang es uns eine zweistellige Rendite (+10,7%) zu erwirtschaften und zudem besser als der Vergleichsindex, (MSCI World TR Net €, +10,4%) abzuschneiden. Wichtigster Performancetreiber war die Aktienselektion. Die Rendite der Aktienquote lag inkl. Gebühren bei 15,7%. Dies ist auch deshalb ein sehr gutes Ergebnis, da es mit einem breit diversifizierten Portfolio von ca. 70 Aktienpositionen erzielt wurde. (...)

Im Rahmen der regionalen Diversifikation bevorzugen wir weiterhin Unternehmen in jenen Ländern, die bei der Lösung der massiven strukturellen Probleme auf marktwirtschaftliche Mechanismen setzen. Makroökonomische und politische Faktoren werden im Zeitalter des sekulären Trendwechsels wesentlich größeren Einfluss auf die Entwicklung einzelner Unternehmen haben, als dies in den letzten drei Jahrzehnten der Fall war. In diesem Zusammenhang stufen wir den angelsächsischen Raum (USA, UK) als vergleichsweise attraktiv ein. (...)

Unsere Präferenz für amerikanische Qualitätsunternehmen mag jene Investoren verwundern, die aktuell Europa aufgrund niedrigerer Kennzahlen präferieren. …Wir halten dieser Sichtweise gleich mehrere Argumente entgegen: Zum einen investieren wir gern in Unternehmen mit marktbeherrschender Stellung. Zwei Drittel der 68 Sektoren weltweit werden von amerikanischen Unternehmen beherrscht. Höhere Multiple spiegeln somit auch die Qualität und Dominanz amerikanischer Unternehmen wider.“